Casual Fine Dining

Scandinavian Fine Dining im fünften Stock einer mittelalterlichen Patrizierburg. Junge, akzentuierte Fusionküche in clean reduziertem Interieur. Hochwertige Cocktails in einer Graffiti-gesäumten Bar. Großstädtisch. Kosmopolitisch. Aufregend.
Ausgezeichnet mit
einem Michelin Stern.


Das durchaus gewagte Konzept ging auf und wurde schon nach wenigen Monaten mit dem Michelin Stern ausgezeichnet und vom Gault Millau zum Aufsteiger des Jahres gekürt.
Nasty Fusion Kitchen

Dunkel, laut und nah, exotisch. Das Sticky Fingers ist inhaltlich wie ein Spiegelbild zum Storstad angelegt. Die clubbige Atmosphäre bewegt sich irgendwo zwischen Jazz-Club in New York und Opium-Höhle in Shanghai und holt die gehobene Küche auf einen entspannteren, feierlaunigen Boden.


Die Küche? Ein urbaner Schmelztiegel – pulsierend, laut, voller Kontraste. Unter der Regie von Küchenchef Johannes Egerer verschieben sich die Koordinaten zwischen Hafen, Straße und Hinterhofküche. Ein bisschen Rock’n’Roll? Nicht nur Attitüde – das ist Haltung auf dem Teller. Von mediterraner Leichtigkeit bis zu internationalem Barfood, von handgemachter Pasta bis zu ehrlichen Klassikern. Gute Produkte, kompromisslos verarbeitet. Die Einflüsse wandern wie salzige Luft durch offene Fenster: irgendwo zwischen Neapel und Tel Aviv, zwischen Marseille und Marrakesch. Vielschichtige Teller, die erzählen und nicht nur erklären.
Traditional Sushi

Wenn man im fünften Stock des Goliathhauses aus dem Aufzug steigt, trennen sich die Wege: links geht es zum Storstad, dem hellen skandinavischen Fine-Dining-Lokal und rechts geht es zum Aska, dem dunklen Sushibarkonzept. Das Aska – schwedisch für Asche – ist ästhetisch der schwarze Gegenspieler zum weißen Storstad, zwischen Japan und Schweden liegt der halbe Globus und doch verbindet die beiden Konzepte genau so viel, wie sie trennt.
Ausgezeichnet mit
einem Michelin Stern.


Meister Sugimoto lässt sich in die Karten blicken und bereitet die traditionellen Speisen am Tresen zu. Die Fugu-Lizenz erlaubt ihm Kugelfisch zuzubereiten, aber er hat auch keine Angst davor einheimische Fische nach japanischer Tradition im Edomae-Stil zu servieren. Keine California Rolls, keine vegetarischen Maki: Das Aska bringt ein Stück echtes Japan über die Dächer der Regensburger Altstadt.
Schmaus Zuhaus

Ohne Gäste kein Spiel. Ohne Gastgeber keine Spielerei. Anton Schmaus Restaurants sind Orte der Begegnung, der Zurückgezogenheit, ein feinsinniges Spiel mit Nähe und Distanz. Aus der Situation einer Pandemie heraus entstand die Lust nach einem Lieferservice. Proviant für Zuhause, Schmaus Zuhaus. Die Nerven stärken, ohne auf Genuss, Spannung und Spielerei zu verzichten.

Wine Concept Store

Eine Weinbar, die auch als Weinhandel und als Event-Location dient. Direkt neben dem dunklen, rockigen Sticky Fingers liegt die quietschbunt-pastellige Weinbar Tipsy, die mit dem gewohnten Qualitätsanspruch bei Weinen den geselligen Spaß und die Unterhaltung beim gemeinsamen Trinken in den Vordergrund stellt.


Im Tipsy wird Wein nicht erklärt, sondern erlebbar gemacht. Bini Lee arbeitet nicht mit starren Kategorien, sondern mit Dynamik: eine Weinkarte, gedacht wie eine Music Playlist – aufgebaut nach Intensität, Energie und Stimmung. Die Auswahl reicht von jungen, progressiven Weinen bis hin zu großen Gewächsen. Entscheidend ist nicht die Kategorie, sondern der Moment. Beratung ohne Distanz. Empfehlungen, die sich am Gast orientieren – nicht am System.
Scandinavian Fine Dining im fünften Stock einer mittelalterlichen Patrizierburg. Junge, akzentuierte Sterneküche in clean reduziertem Interieur. Draußen die mittelalterlichen Dächer. Drinnen: Großstädtisch. Kosmopolitisch. Aufregend.
Ausgezeichnet mit
einem Michelin Stern.
Mit dem Storstad erklärte Anton Schmaus Schweden und dem Thema Großstadt zum ersten Mal seine Liebe. Klare Formen und Farben treffen auf einen jungen Ansatz von Sternegastlichkeit. Ferne Geschmäcker begegnen heimischen Zutaten, Skandinavische Fusion vom Feinsten.
Das durchaus gewagte Konzept ging auf und wurde schon nach wenigen Monaten mit dem Michelin Stern ausgezeichnet und vom Gault Millau zum Aufsteiger des Jahres gekürt.
Dunkel, laut und nah, exotisch. Das Sticky Fingers ist inhaltlich wie ein Spiegelbild zum Storstad angelegt. Die clubbige Atmosphäre bewegt sich irgendwo zwischen Jazz-Club in New York und Opium-Höhle in Shanghai und holt die gehobene Küche auf einen entspannteren, feierlaunigen Boden.
Runde Sitznischen, dunkle Wände, gespottetes Licht. Metallgitter und Messingkanten. Ein separierter conversation pit: Das Sticky Fingers betont die Konzentration auf die eigene Runde und spielt mit Gegensätzen und Kontrasten.
Die Küche geht unter der Regie von Küchenchef Johannes Egerer zurück zu den Wurzeln des Sticky Fingers. Rock’n’Roll ist bei ihm nicht nur Attitüde, sondern Haltung auf dem Teller. Von mediterraner Leichtigkeit bis zu internationalem Barfood, von handgemachter Pasta bis zu ehrlichen Klassikern. Gute Produkte, kompromisslos verarbeitet. Hauptsache: Rock'n'Roll auf dem Teller.
Wenn man im fünften Stock des Goliathhauses aus dem Aufzug steigt, trennen sich die Wege: links geht es zum Storstad, dem hellen skandinavischen Fine-Dining-Lokal und rechts geht es zum Aska, dem dunklen Sushi-barkonzept. Das Aska – schwedisch für Asche – ist ästhetisch der schwarze Gegenspieler zum weißen Storstad, zwischen Japan und Schweden liegt der halbe Globus und doch verbindet die beiden Konzepte genau so viel, wie sie trennt.
Ausgezeichnet mit
einem Michelin Stern.
Inspiriert von einer verwitternden Fischerhütte ist das Aska bestimmt von den geflämmten Wänden und den feinen Schattierungen des tiefdunklen Interieurs. Fokus und Ruhe ist der verbindende Faktor zwischen dem Aska und dem Storstad. Die Konzentration auf das Essen und die Begleitung ist beiden Konzepten gemein. Unaufgeregt und entschleunigend zelebriert das Aska auf 12 Sitzplätzen das zeremonielle Ritual der japanischen Küche.
Meister Sugimoto lässt sich in die Karten blicken und bereitet die traditionellen Speisen am Tresen zu. Die Fugu-Lizenz erlaubt ihm Kugelfisch zuzubereiten, aber er hat auch keine Angst davor einheimische Fische nach japanischer Tradition im Edomae-Stil zu servieren. Keine California Rolls, keine vegetarischen Maki: Das Aska bringt ein Stück echtes Japan über die Dächer der Regensburger Altstadt.
Ohne Gäste kein Spiel. Ohne Gastgeber keine Spielerei. Anton Schmaus Restaurants sind Orte der Begegnung, der Zurückgezogenheit, ein feinsinniges Spiel mit Nähe und Distanz. Aus der Situation einer Pandemie heraus entstand die Lust nach einem Lieferservice. Proviant für Zuhause, Schmaus Zuhaus. Die Nerven stärken, ohne auf Genuss, Spannung und Spielerei zu verzichten
Die Idee hinter Proviant ist simpel, die Umsetzung neu. Proviant entfaltet die Geschmackswelt der vier Schmausrestaurants auf dem Tisch der Gäste – zuhause. Ein sorgfältig abgestimmtes Gastspiel für Storstad, Sticky Fingers, und Aska. Dabei hat Proviant den Anspruch, mehr als nur eine Mahlzeit zu sein. Ein Proviantpaket braucht keinen Anlass, es ist der Beginn eines besonderen Abends, der Lust am Essen und der Begegnung.
Eine Weinbar, die auch als Weinhandel und als Event-Location dient. Direkt neben dem dunklen, rockigen Sticky Fingers liegt die quietschbunt-pastellige Weinbar Tipsy, die mit dem gewohnten Qualitätsanspruch bei Weinen den geselligen Spaß und die Unterhaltung beim gemeinsamen Trinken in den Vordergrund stellt.
Das Tipsy ist ein knallbuntes Wohnzimmer, eine quietschige Küche, ein lauer Abend in einer futuresken Stadt. Ein überdimensionierter Sitzblock erinnert an Küchenpartys, Sitzstufen vermitteln das Gefühl urbaner Strukturen, poppige Metallgitter sind die Regale und das alles in einer surrealen Farbkombi zwischen Miami Vice und Cannes. Eine Atmosphäre, die leicht sediert und wie ein Champagnerrausch an einem Urlaubstag die Zeit vergessen lässt.
Im Tipsy wird Wein nicht erklärt, sondern erlebbar gemacht. Bini Lee arbeitet nicht mit starren Kategorien, sondern mit Dynamik: eine Weinkarte, gedacht wie eine Music Playlist – aufgebaut nach Intensität, Energie und Stimmung. Die Auswahl reicht von jungen, progressiven Weinen bis hin zu großen Gewächsen. Entscheidend ist nicht die Kategorie, sondern der Moment. Beratung ohne Distanz. Empfehlungen, die sich am Gast orientieren – nicht am System.